Allgemeine Teilnahmebedingungen für die Veranstaltung

Nachfolgend finden Sie die Allgemeinen Geschäfts- und Teilnahmebedingungen des Veranstalters für Teilnehmende, die sich zur Fachtagung «Soziale Arbeit und Sucht - Praxis und Wissenschaft im Dialog» am 23. März 2022 anmelden.

1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die Durchführung der
Fachtagung «Soziale Arbeit und Sucht - Praxis und Wissenschaft im Dialog» am 23. März 2022 in Olten.

2. Anmeldung und Einverständniserklärung
Die Anmeldungen werden online oder per Post entgegengenommen und werden in der Regel in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt und per E-Mail schriftlich bestätigt. Mit der Bestätigung ist die Anmeldung definitiv. Mit der vollumfänglichen und fristgerechten Bezahlung der Teilnahmegebühr erwirken die Angemeldeten das Recht, an der Tagung teilzunehmen. Aus der Nichtteilnahme an einzelnen Veranstaltungen können die Teilnehmenden keine finanziellen Ansprüche gegenüber den Veranstaltenden ableiten.

Die Teilnahmegebühr versteht sich exklusive Nebenleistungen wie Unterkunft, Reisespesen, Verpflegung ausserhalb der Veranstaltung etc. Mit der Anmeldung verpflichten sich die Teilnehmenden, die Teilnahmegebühr vollumfänglich zu bezahlen. Wird der Teilnehmendenbeitrag nicht vor der Veranstaltung bezahlt, sind die Veranstaltenden nicht verpflichtet, die Angemeldeten zur Tagung zuzulassen.

Mit der Anmeldung erklären sich die Teilnehmenden damit einverstanden, dass Fotos oder Videoaufnahmen, die an der Veranstaltung im Auftrag der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW erstellt werden, für die Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW (Newsletter, Internet, Soziale Medien etc.) verwendet werden dürfen.

3. Umfang Tagungsgebühren
Die Tagungsgebühren verstehen sich inklusive Tagungsunterlagen, Pausenverpflegungen und Lunch. Im Preis ist die Mehrwertsteuer bereits inbegriffen. Zahlungsziel bei Zahlung der Teilnahmegebühr gegen Rechnung: 30 Tage netto bis 31 Tage vor der Veranstaltung bzw. 10 Tage netto ab 30 Tagen vor der Veranstaltung.

4. Absage, Verschiebung von Veranstaltungen
Für den Fall, dass höhere Gewalt, Naturkatastrophen, kriegerische Auseinandersetzungen etc. eine Konferenzdurchführung verunmöglichen, entstehen keine Ansprüche der Teilnehmenden gegenüber den Veranstaltenden.

Programmänderungen bleiben vorbehalten. Sollte der Anlass nicht stattfinden, wird die Tagungsgebühr zurückerstattet. Weitere Ansprüche können nicht geltend gemacht werden.

Ist aus Covid-19 bedingten Schutzmassnahmen die Durchführung vor Ort nicht möglich, prüfen die Veranstaltenden ein Online-Format. In diesem Falle haben alle bereits angemeldeten Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre Anmeldung ohne Kostenfolge zurückzuziehen und bereits bezahlte Beiträge werden vollumfänglich zurückerstattet.

5. Annullierung der definitiven Anmeldung
Bei Rückzug der definitiv bestätigten Anmeldung bis 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn und danach, auch bei Entsendung einer Ersatzperson, wird eine Bearbeitungsgebühr von 50 CHF erhoben. Bei späteren Abmeldungen ist die ganze Tagungsgebühr fällig.

6. Teilnahme an Konferenzveranstaltungen
Sollten einzelne Vorträge, Präsentationen oder andere Veranstaltungen im Rahmen der Konferenz abgesagt werden (z. B. wegen Erkrankung der Referierenden), können dafür keine Ansprüche gegen die Organisatoren geltend gemacht werden. Ebenso können keine finanziellen Ansprüche gegen die Organisierenden geltend gemacht werden, wenn Teilnehmende an bestimmten Einzelveranstaltungen nicht teilnehmen.

7. Haftung
Die Veranstaltenden schliessen für die Dauer der Konferenz jegliche Haftung für entstandene Schäden, insbesondere auch für Diebstahl, aus. Die Teilnehmenden sind für ihren Versicherungsschutz selbst verantwortlich.

Olten, im Juni 2021